Freitagabend, ein Stapel Zettel
Stundenzettel auf Papier, Stunden in Excel, Material im Kopf des Poliers. Die Rechnung setzen Sie aus drei Quellen zusammen, und in einer davon steckt garantiert ein Fehler.
Das Handy erkennt die Baustelle und erfasst die Arbeitszeit. Jeder Punkt im Plan hat einen Status und ein Foto, bevor die Wand zu ist. Die Partnerfirma sieht, was sie braucht. Die Rechnung mit einem Klick.
Die Registrierung öffnet Ende Oktober 2026. Die ersten Anmeldungen erhalten eine auf 60 Tage verlängerte Testphase.


Die meisten Betriebe im Außendienst haben kein Problem mit der Arbeit. Sondern mit allem drumherum.
Stundenzettel auf Papier, Stunden in Excel, Material im Kopf des Poliers. Die Rechnung setzen Sie aus drei Quellen zusammen, und in einer davon steckt garantiert ein Fehler.
Sie haben sechs Baustellen und zwanzig Leute. Wissen Sie, wer wo ist? Genau? Und wissen Sie um 7:35, wer heute früh gar nicht gekommen ist, oder erfahren Sie es um zehn, wenn der Polier anruft?
Ein Beleg fehlt, die Stunden passen nicht zur Rechnung, das Material steht in keinem Dokument. Sie stehen derweil im Verteiler.
Wo kommt die Steckdose hin? Welche Höhe? Welcher Typ? Die Antwort steht mit Bleistift an der Wand, die morgen gestrichen wird.
Sie hätten am Dienstag kommen sollen. Der Maurer wusste es nicht, der Trockenbau steht. Zwei Firmen, zwei Terminpläne, null gemeinsame Informationen. Und jetzt streiten Sie, wer das bezahlt.
Die Steckdose in Büro 214 geht nicht. Wer hat sie gesetzt? Wo läuft das Kabel? Auf welchem Port liegt die Netzwerkdose daneben? Wer es wusste, arbeitet nicht mehr im Betrieb. Bleibt nur Stemmen.
WiseBuilder ist in einem Elektroinstallationsbetrieb entstanden, der genau diese Probleme hatte. Nicht in einem Büro, in dem jemand sie beschrieben hat.
Jede Funktion ist entstanden, weil jemanden auf der Baustelle etwas Bestimmtes genervt hat. Hier sind die, die am meisten nerven.
Die übrigen Funktionen hat zumindest irgendwer. Diese drei haben wir nirgends gefunden, also haben wir sie gebaut.
Der Mitarbeiter kommt auf die Baustelle, öffnet die App, und sie weiß schon, wo er ist. Jedes Projekt hat GPS-Koordinaten und einen Radius, also ordnet das System die richtige Baustelle selbst zu. Kein Suchen in der Liste, kein „aus Versehen die falsche angeklickt“. Die Stunden passen zum Projekt, bevor der Mitarbeiter überhaupt anfängt zu arbeiten.
Montag, 6:58. Peter Kováč steigt in Ružinov aus dem Auto und öffnet die App. „Sie sind auf der Baustelle Bytový dom Ružinov — etapa 2, 40 m entfernt. Schicht beginnen?“ Klick. Fertig. Im Büro sehen Sie es zwei Sekunden später, ohne dass Ihnen jemand schreibt.


Sie laden den Grundriss als PDF hoch. Der Elektriker tippt auf der Baustelle an, wo Steckdose, Leuchte, Schalter oder Netzwerkdose sitzen, und ergänzt Höhe, Typ und Artikelnummer. Jeder Punkt hat einen Status: Problem, in Arbeit, fertig. Und zu jedem Punkt hängen Sie Fotos mit Zeitstempel an. Rohbau. Kabel im Schlitz vor dem Verputzen. Dose vor dem Zumauern. Fertige Steckdose nach der Endmontage. In fünf Jahren tippt jemand auf denselben Punkt und sieht, was hinter der Wand ist. Ohne Stemmen.
Jahr 2031. Büro 214, die Steckdose geht nicht. Der Servicetechniker öffnet den Plan und tippt auf den Punkt. Er sieht: Doppelsteckdose, Stromkreis L3 aus Verteiler R2, LS-Schalter 16 A, Gira System 55. Und das Foto vom 12. März 2026: Kabel im Schlitz, 30 cm von der Ecke, vor dem Verputzen. Er muss nicht stemmen. Er muss nicht Peter anrufen, der nicht mehr im Betrieb arbeitet.
Warum das wichtig ist: für Abnahme, Prüfung und Serviceeinsatz ist das ein Beweis, der nicht verloren geht. Der Kunde muss nicht glauben, dass Sie sauber gearbeitet haben. Er klickt und sieht es.





Die erste Plattform, die die gesamte Lieferkette auf der Baustelle zu einer gemeinsamen Wahrheit verbindet.
Auf der Baustelle sind Sie nicht allein. Der Maurer muss wissen, wann Sie zum Kabelziehen kommen. Sie müssen wissen, wann er die Wand schließt. Der Installateur braucht Ihren Plan, damit er kein Rohr durch Ihren Verteiler führt. Heute läuft das über Anrufe und ein Foto im Messenger, das nach einer Woche niemand mehr findet. In WiseBuilder laden Sie die Partnerfirma ins Projekt ein, und jeder sieht genau das, was er braucht. Nicht mehr.
Hala Logistik Sereď. Der Generalunternehmer Stavmont lädt Elektriker, Installateur und Trockenbauer ein. Der Elektriker teilt den Plan mit den Punkten, der Trockenbauer teilt den Terminplan für das Schließen der Wände. Am Donnerstag verschiebt der Trockenbauer die Wand B12 auf Montag. Der Elektriker bekommt einen Push: „Wand B12 wird am Montag um 7:00 geschlossen, 3 Punkte im Status Problem.“ Am Freitag sind die Kabel drin. Niemand stemmt, niemand telefoniert.


Die Grundlage, ohne die der Rest keinen Sinn ergibt. Die Stunden passen zum Projekt, die Rechnung passt zu den Stunden.
Die Stunden werden direkt auf das Projekt gebucht, auf dem der Mitarbeiter steht. Sie müssen ihm morgens nicht schreiben, wohin er fährt, und er muss nichts auswählen. Wechselt er tagsüber auf eine andere Baustelle, erfasst die App das und teilt die Stunden auf beide Projekte auf.

Solange die Schicht läuft, speichert die App alle 10 Minuten den Standort. Sie sehen, ob der Mitarbeiter den ganzen Tag auf der Baustelle war oder eine Stunde früher gegangen ist. Nach Schichtende wird die Ortung abgeschaltet — nicht mehr, nicht weniger. Das ist keine Überwachung: Der ehrliche Mitarbeiter hat einen Nachweis, dass er vor Ort war, und der Betrieb hat einen Nachweis für den Kunden.

Wer heute arbeitet, wo, ab wann. Wer zu spät ist, wer vergessen hat auszustempeln, wer Überstunden hat. Der Manager sieht es in einer Tabelle und muss keinen einzigen Menschen anrufen. Die Monatsübersicht ist an dem Tag fertig, an dem Sie sie brauchen, nicht eine Woche später. Und was Sie nicht sehen, weil Sie auf der Baustelle sind, kommt als Benachrichtigung.


Die geleisteten Stunden sind im System. Das Material aus dem Projekt ist im System. Daraus erstellen Sie die Rechnung mit einem Klick und tippen nichts ab. Stundensätze nach Mitarbeiter oder Projekt, MwSt., Zahlungsziel, Nummernkreis — einmal einstellen und laufen lassen.


Das System erstellt die Rechnung, versendet sie aber nicht. Die Buchhaltung oder Sie öffnen die Vorschau und ändern, was nötig ist: Position, Preis, Text, Zahlungsziel. Erst dann klicken Sie auf „Senden“. Jede Änderung wird protokolliert, Sie wissen also, was geändert wurde und von wem.

Die Buchhaltung hat ihr eigenes System und will kein weiteres lernen. Muss sie auch nicht. Sie geben ihr einen Export als XLSX oder CSV in der Struktur, die Sie einmal festlegen. Die Rechnungsbelege gehen gleich mit, damit sie nichts suchen muss. Und wenn Sie nicht einmal monatlich daran denken wollen, richten Sie ihr einen automatischen Bericht ein, der von selbst kommt.


Das System stammt aus einem Elektroinstallationsbetrieb. Deshalb ist Elektro hier am tiefsten ausgebaut: vom Punkt im Plan über den Verteiler bis zum Prüf-PDF. Und von der RJ45-Dose bis zum Port im Patchpanel.
Ein visueller Editor, in dem Sie den Verteiler aus Komponenten zusammensetzen: LS-Schalter, FI-Schutzschalter, Schütz, Reihenklemmen. Das System berechnet Absicherung und Leiterquerschnitte selbst und erzeugt die Beschriftungen. Sie ändern einen LS-Schalter, der Rest wird neu berechnet. Kein Excel mit Makro, das nur versteht, wer es gebaut hat. Der Stromkreis im Verteiler ist mit den Punkten im Plan verknüpft: Sie klicken auf den LS-Schalter und sehen, welche Steckdosen daran hängen.

Derselbe visuelle Editor wie für Elektroverteiler, aber für Netzwerkschränke. Jede Netzwerkdose im Plan (RJ45) ist mit ihrem Port im Patchpanel verknüpft. Sie öffnen den Schrank, sehen, welche Dose auf welchem Port liegt, und drucken die Etiketten. Sie klicken auf die Netzwerkdose im Raum und sehen Patchpanel, Port, Kabellänge, Kategorie, Installationsdatum und wer sie gesetzt hat. In beide Richtungen, mit einem Klick.
Der IT-Mann des Kunden, zwei Jahre später: „Auf welchem Port liegt die Dose im Besprechungsraum?“ Sie, im Auto, am Handy: Klick auf den Punkt. Port 17, Patchpanel PP-2, Cat 6A, 38 m, montiert von Marek Hudec am 14. Oktober 2026. Foto der Dose, bevor die Trennwand zu war, liegt bei. Das Gespräch dauerte 40 Sekunden.

Aus einem Schema erzeugen Sie drei Dokumente. Ein PDF für die Fertigung mit Anordnung und Beschriftung. Ein PDF für den Kunden mit übersichtlichem Schema und Stromkreisliste. Ein PDF für den Prüfer mit allen Parametern. Jeder bekommt, was er braucht, und Sie zeichnen es nicht dreimal. Der Netzwerkschrank genauso: Fertigungszeichnung, Portbelegung für den Kunden, technische Tabelle für den Netzwerkadministrator.

Ein System, das alles weiß, in das Sie aber erst hineinschauen müssen, ist nur ein besseres Excel. WiseBuilder sagt es Ihnen von selbst. Berichte nach Zeitplan, Benachrichtigungen bei allem, was brennt.
Jeder Benutzer stellt sich seinen eigenen Bericht zusammen: was drinstehen soll, welcher Filter, welcher Zeitraum, wie oft, in welchem Format und an wen. Montag 6:00, Wochenübersicht der Stunden nach Projekten, PDF, an Sie. Am Monatsersten, Rechnungen und Zahlungen, XLSX, an die Buchhaltung. Freitag 16:00, Bautagebuch mit Fotos, PDF, an den Kunden. Einrichten, vergessen, kommt.

Die Schicht beginnt um 7:00. Um 7:35 bekommt der Teamleiter einen Push aufs Handy: „Ján Šimko hat sich auf Hala Logistik Sereď nicht angemeldet.“ Nicht um zehn, wenn der Polier anruft. Nicht am Freitag, wenn Sie die Stundenübersicht zusammenstellen. Sofort, solange man noch etwas tun kann. Jeder Benutzer legt fest, welche Ereignisse er erhalten will und auf welchem Weg: Push aufs Handy, E-Mail oder nur die Glocke in der App.
Dienstag, 7:35. Jozef Molnár, Polier, sitzt im Auto auf einer anderen Baustelle. Vibration. „Fehlt in der Schicht: Ján Šimko, Hala Logistik Sereď, seit 07:00.“ Klick, er ruft ihn an. Ján hat verschlafen, eine halbe Stunde später ist er da.


Jedes Modul schalten Sie ein oder aus, je nachdem, was Ihr Betrieb macht. Der Maler braucht keine Verteiler. Der Elektriker braucht kein Farbenlager.
Lagerbestand, Wareneingang, Ausgabe aufs Projekt. Sie legen einen Mindestbestand fest, und das System meldet Ihnen, wann Sie bestellen müssen. Bevor auf der Baustelle jemandem etwas ausgeht.
Material fehlt? Die Bestellung entsteht direkt aus dem Projekt oder aus den Punkten im Plan. Nach der Lieferung wird sie eingelagert und gleich der Baustelle zugeordnet.
Der Kunde meldet eine Störung, Sie weisen einen Techniker zu, der Techniker sieht das Ticket auf dem Handy samt Historie des Punkts im Plan. Nach der Reparatur entsteht ein Eintrag mit Fotos und Stunden, aus dem die Rechnung wird.
Wo ist die Bohrmaschine für 800 €, wer hat welches Auto, wann muss das Messgerät kalibriert werden. Zuordnung zu Person oder Projekt, Bewegungshistorie.
Eine Karte, alle Mitarbeiter in der Schicht, alle Baustellen. Wer dem Serviceeinsatz am nächsten ist, sehen Sie auf den ersten Blick.
Wer ist nächste Woche auf welcher Baustelle. Teamkapazität vs. zugesagte Termine. Auch der Terminplan der Partnerfirma, wenn sie ihn teilt. Den Konflikt sehen Sie, bevor der Kunde ihn meldet.
Wetter, Leute auf der Baustelle, erledigte Arbeiten, Fotos. Eintrag in 2 Minuten vom Handy. Beim Streit mit dem Kunden haben Sie, was Sie brauchen. Der Generalunternehmer kann es live einsehen.
Der Mitarbeiter beantragt am Handy, Sie bekommen eine Benachrichtigung und genehmigen mit einem Klick. Den Abwesenheitskalender sehen Sie bei der Planung, nicht erst Montagfrüh.
Mehrarbeit wird gemeldet, freigegeben und abgerechnet. Nicht „Ich hab dir das doch auf der Baustelle gesagt“.
Sie haben zwei GmbHs? Ein Konto, Umschalter oben. Jede Firma hat ihre eigene Datenbank und eigene Rechnungen, Sie melden sich nicht zweimal an.
Der Polier sieht sein Team. Die Buchhaltung sieht die Rechnungen. Der Mitarbeiter sieht sich selbst. Der Partner sieht nur das Geteilte. Sie legen genau fest, wer was darf, Funktion für Funktion.
firma.wisebuilder.cloud oder Ihre eigene Domain. Ihr Logo auf Rechnungen, Berichten und in der App. Der Kunde sieht Sie, nicht uns.



App-Oberfläche derzeit auf Slowakisch verfügbar. Deutsche Lokalisierung kommt in Q4 2026.



Keine Mock-ups. Aufnahmen aus dem echten Betrieb von JF Electromont — dem Unternehmen, das WiseBuilder jeden Tag nutzt. Hell- und Dunkelmodus, am Computer und auf dem Handy. Namen, Adressen und Beträge haben wir pseudonymisiert.

App-Oberfläche derzeit auf Slowakisch verfügbar. Deutsche Lokalisierung kommt in Q4 2026.
Jede Firma passt WiseBuilder selbst an: Logo hochladen und Hauptfarbe, Akzentfarbe, Zusatzfarbe sowie den Hintergrund des Dunkelmodus wählen. Die Änderung wirkt sofort in der ganzen Anwendung, auf der Anmeldeseite und in Rechnungen und Plänen als PDF. Mitarbeiter und Kunden sehen Ihre Firma, nicht uns.
Kein Einführungsprojekt, kein Berater, keine zweitägige Schulung. Die meisten Betriebe haben die erste Rechnung aus dem System innerhalb von 7 Tagen.
Name, Firmennummer (Handelsregister), E-Mail. In zwei Minuten haben Sie Ihre eigene Adresse ihrefirma.wisebuilder.cloud und eine getrennte Datenbank. Installiert wird nichts.
Sie geben die Adresse der Baustelle ein, das System ergänzt die GPS-Daten. Sie laden den Grundriss als PDF hoch. Sie fügen Mitarbeiter hinzu, jeder bekommt per SMS oder E-Mail einen Link zur App. Erledigt an einem Nachmittag, auch bei 40 Leuten.

Der Mitarbeiter öffnet morgens die App, sie erkennt die Baustelle, er tippt auf „Schicht beginnen“. Tagsüber tippt er in den Plan, wo er die Steckdose gesetzt hat, und fotografiert sie. Abends „Beenden“. Mehr muss er nicht lernen. Wer Messenger bedienen kann, kann WiseBuilder bedienen.

Maurer, Installateur, Generalunternehmer. Klick auf „Partner einladen“, Sie wählen aus, was er sieht. Ab dann weiß er, wann Sie kommen, und Sie wissen, wann er die Wand schließt.

Zeiterfassung, Karte, Stunden pro Projekt, Materialverbrauch, Status der Punkte im Plan. Aus dem Büro, aus dem Auto, aus dem Urlaub. Wer morgens nicht gekommen ist, meldet Ihnen ein Push um 7:35. Aus dem Urlaub besser nicht, aber es geht.

Monatsende oder Ende eines Bauabschnitts. Sie klicken auf „Rechnung aus Projekt erstellen“, prüfen, versenden. Die Buchhaltung bekommt den Monatsbericht von selbst. Sie gehen nach Hause.

Von 5 bis 100 Leuten im Außendienst. Wenn Sie Baustellen, Leute und Rechnungen haben, ist es für Sie. Wenn auf Ihrer Baustelle auch andere Firmen arbeiten, erst recht.
Mehrere Baustellen gleichzeitig, Kolonnen wechseln, Nachunternehmer haben eigene Terminpläne. Sie sehen Stunden und Kosten für jede Baustelle getrennt und das Bautagebuch jedes Nachunternehmers an einem Ort.
Punkte im Plan mit Foto vor dem Zumauern, Verteilerschemata, Prüf-PDFs. Das System stammt aus einem Elektroinstallationsbetrieb, deshalb ist Elektro darin am tiefsten ausgebaut.
Jede RJ45-Dose hat ihren Port im Patchpanel, jeder Port hat Länge, Kategorie und Monteur. Der Kunde bekommt eine Portbelegung, Sie haben in zwei Jahren Ruhe vor Anrufen.
Serviceeinsätze, Ersatzteile aus dem Lager, Rechnung direkt nach der Reparatur. Der Techniker hat alles auf dem Handy, auch das Foto der Leitung, bevor sie zugemauert wurde.
Schnelle Aufträge, viele kleine Rechnungen, Leute an verschiedenen Adressen. Zeiterfassung und Rechnungsstellung ohne Lager und Verteiler, die Sie nicht brauchen. Und wenn der Elektriker Sie ins Projekt einlädt, sehen Sie, wo Sie die Wand noch nicht schließen dürfen.
Wir haben WiseBuilder für JF-Electromont s.r.o. gebaut, einen Elektroinstallationsbetrieb, der seine Leute, seine Baustellen und seine Rechnungen an einem Ort sehen musste. Jede Funktion wurde zuerst auf der Baustelle getestet, dann korrigiert, dann erneut getestet.
Der erste Betrieb ist unserer. Der zweite können Sie sein. Wir versprechen Ihnen keine Hunderte zufriedener Kunden, denn die haben wir noch nicht. Wir versprechen Ihnen ein System, das jeden Tag von dem Betrieb genutzt wird, der es selbst entwickelt hat — und der nicht zurück zu Excel will.
Ihre Daten liegen nicht mit allen anderen in einer großen Tabelle. Jede Firma hat ihre eigene Datenbank. Ein Fehler bei einem anderen Kunden kann Sie nicht treffen.
Die Partnerfirma sieht nur das Projekt, das Modul und die Felder, die Sie mit ihr geteilt haben. Rechnungen, Löhne und Zeiterfassung sieht sie nie, es sei denn, Sie entscheiden es anders. Die Freigabe widerrufen Sie mit einem Klick, und jede wird protokolliert: wer, wann, was.
Das System läuft in einem Rechenzentrum in der Europäischen Union, die DSGVO gilt und wir halten sie ein. Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Teil der Registrierung.
Jedes Foto an einem Punkt im Plan hat Zeitstempel, Autor und Standort. Es lässt sich nicht gegen ein anderes austauschen, nur um ein weiteres ergänzen. Beim Streit mit dem Kunden oder bei der Prüfung ist das ein Beweis, keine Meinung.
Zeiterfassung, Projekte, Rechnungen, Pläne, Punkte, Fotos, Verteilerschemata, Portbelegungen. Sie laden alles als XLSX, CSV und PDF herunter. Wenn Sie gehen, gehen die Daten mit Ihnen, nicht ins Nirgendwo.
Automatisches Datenbank-Backup jede Nacht, aufbewahrt 14 Tage. Wenn jemand versehentlich ein Projekt löscht, können wir es wiederherstellen.
Zwei kostenpflichtige Pläne, eine Testversion. Keine Einrichtungsgebühr, keine Vertragsbindung, kein „Kontaktieren Sie unseren Vertrieb“. Der Preis gilt pro Firma, nicht pro Mitarbeiter, Sie müssen also nicht rechnen, ob sich die Aushilfe lohnt. Und die Partnerfirma, die Sie ins Projekt einladen, zahlt nichts.
0 € / 30 Tage
ohne Kreditkarte
Alles aus dem Plan Profi, ohne Funktionseinschränkung.
29 €24,17 € / Monat
zzgl. MwSt., monatlich
Für Betriebe, die Zeiterfassung, Projekte und Rechnungen brauchen. Nicht mehr, nicht weniger.
79 €65,83 € / Monat
zzgl. MwSt., monatlich
Für Betriebe, die die ganze Baustelle in einem System wollen. Auch mit Firmen, die nicht ihre eigenen sind.
Mehr als 50 Mitarbeiter oder mehrere Firmen unter einem Konto? Schreiben Sie uns, wir werden uns einig. Keine „Enterprise-Preisliste“, nur ein normales Gespräch.
Ganz einfach: Wenn Sie 2 Stunden im Monat beim Zusammenstellen von Zeiterfassung und Rechnungen sparen, ist Start bezahlt. Profi für 79 € hat sich rentiert, sobald Sie einmal keine Wand aufstemmen müssen, weil Sie auf dem Foto sehen, wo das Kabel liegt. Oder sobald Sie einmal die Bohrmaschine finden, die Sie sonst neu gekauft hätten. Die meisten Betriebe haben es im ersten Monat wieder drin.
Nein. Partner einladen kann ein kostenpflichtiger Plan. Hat die eingeladene Firma kein WiseBuilder, bekommt sie einen kostenlosen Partnerzugang nur zu dem, was Sie mit ihr geteilt haben. Hat sie WiseBuilder, sieht sie das Projekt in ihrem Konto und zahlt nur ihren eigenen Plan. Für die Zusammenarbeit zahlt nie jemand etwas extra.
So viele Sie wollen. Kein Limit bei der Anzahl der Berichte, Empfänger oder Ereignisse. Begrenzt ist nur die Häufigkeit: Berichte höchstens einmal täglich. Benachrichtigungen kommen sofort.
Ja, jederzeit. Von Start auf Profi sofort, die Module werden direkt freigeschaltet. Von Profi auf Start ab dem nächsten Abrechnungszeitraum, die Daten aus abgeschalteten Modulen bleiben gespeichert und exportierbar. Punkte im Plan und Fotos bleiben auch in Start lesend sichtbar.
Sie kündigen in den Einstellungen, ohne Anruf und ohne Kündigungsfrist. Bis zum Ende des bezahlten Zeitraums haben Sie vollen Zugriff. Danach 30 Tage für den Datenexport, dann wird die Datenbank gelöscht. Partner, die Sie eingeladen haben, verlieren am selben Tag den Zugriff auf Ihre Projekte. Kein „Rufen Sie uns an, wir überzeugen Sie“.
Nein. Der Preis gilt pro Firma bis zum Mitarbeiterlimit des Plans. Die Aushilfe für eine Woche kostet Sie nichts extra. Die Partnerfirma zählt nicht zum Limit.
Im Preis: System, Updates, Backups, Support, Subdomain, E-Mails mit Berichten, Push-Benachrichtigungen. Nicht im Preis: nichts. Wenn Sie eine eigene Domain möchten, registrieren Sie diese selbst (ca. 10–15 € pro Jahr beim Registrar), wir binden sie nur an.
Per Karte oder auf Rechnung per Überweisung. Monatlich oder jährlich. Die Rechnung bekommen Sie automatisch, mit MwSt., auf Ihre Firma.
Ihre ist nicht dabei? Schreiben Sie uns. Es antwortet ein Mensch, kein Roboter.
Nein. Am Computer läuft es im Browser (Chrome, Safari, Edge, Firefox). Auf dem Handy legt der Mitarbeiter die App mit einem Klick auf den Startbildschirm, sie funktioniert wie eine normale App. Kein App Store, kein IT-Techniker.
Ja. Android und iPhone, dieselbe App, dieselben Funktionen. Es reicht ein Handy aus den letzten 5 Jahren mit GPS, also jedes.
Kommen und Gehen werden auf dem Handy gespeichert und gesendet, sobald Empfang da ist. GPS funktioniert auch ohne Datenverbindung, die Baustelle wird also erkannt. Fotos zu den Punkten werden ebenfalls auf dem Handy gespeichert und später hochgeladen, mit der ursprünglichen Aufnahmezeit. Ein Keller ohne Empfang ist kein Problem, die Daten gehen raus, sobald Sie wieder draußen sind.
Mitarbeiter: 5 Minuten. Zwei Schaltflächen, „Schicht beginnen“ und „Schicht beenden“, und ein Klick in den Plan mit Foto. Polier: eine Stunde, um Projekte und Zeiterfassung durchzugehen. Inhaber oder Buchhaltung: ein Nachmittag für Rechnungsstellung, Berichte und Exporte. Es gibt keine kostenpflichtigen Schulungen, weil sie nicht nötig sind.
Der Polier kann ihn manuell erfassen, mit Vermerk, wer eingetragen hat. Aber ehrlich: Ein Handy für 120 € hat sich im ersten Monat bezahlt gemacht, wenn niemand mehr Zettel abtippen muss.
Ja, wenn sie mehr als ein paar Dutzend Meter auseinanderliegen. Für jede Baustelle legen Sie einen Radius fest. Überschneiden sich die Radien (zwei Eingänge desselben Wohnhauses), bietet die App beide an, und der Mitarbeiter tippt auf die richtige.
Kann er, aber ohne GPS beginnt er keine Schicht. Die App sagt es klar: „Standort einschalten, damit wir die Baustelle finden“. Nach Schichtende wird der Standort nicht verfolgt, also hat niemand einen Grund, ihn tagsüber abzuschalten.
Ja. Die auf dem Startbildschirm abgelegte App empfängt Push-Benachrichtigungen auf Android und iPhone (iOS 16.4 und neuer). Der Mitarbeiter erlaubt sie beim ersten Start, wie bei jeder anderen App. Lehnt er ab, schickt das System eine E-Mail.
Der Export als XLSX und CSV funktioniert mit jeder Software. Direkte Schnittstellen bereiten wir für die slowakischen Programme Pohoda, Omega und Superfaktúra vor. Wenn Sie etwas anderes nutzen, etwa DATEV, schreiben Sie uns, welches, und wir schauen es uns an. Und wenn die Buchhaltung nicht einmal exportieren will, richten Sie ihr einen Monatsbericht ein, der von selbst kommt.
Im Projekt klicken Sie auf „Partner einladen“ und geben die E-Mail der Firma ein. Sie wählen aus, was Sie teilen: Terminplan, Plan mit Punkten, Bautagebuch, Kontakte, Bestellungen. Der Partner bekommt eine E-Mail, klickt und sieht genau das, was Sie ihm freigegeben haben. Nutzt er WiseBuilder schon, erscheint das Projekt zwischen seinen eigenen. Wenn nicht, bekommt er einen kostenlosen Partnerzugang. Das Ganze dauert eine Minute.
Kein Problem. Sie bekommt einen kostenlosen Partnerzugang nur zu dem Projekt und den Modulen, die Sie mit ihr geteilt haben. Sie installiert nichts, zahlt nichts und meldet sich über den Link aus der E-Mail an. Gefällt es ihr und will sie eigene Projekte, registriert sie ihre eigene Firma, und die geteilten Projekte bleiben ihr erhalten.
Nein, es sei denn, Sie schalten es selbst ein. Die Freigabe ist für alles ausgeschaltet, Sie aktivieren Modul für Modul, Feld für Feld. Rechnungen, Löhne, Stundensätze und Zeiterfassung sind standardmäßig immer verborgen. Jede Freigabe wird protokolliert, und Sie widerrufen sie mit einem Klick.
Jeder aus Ihrem Betrieb, der Rechte für das jeweilige Projekt hat. Die Partnerfirma nur, wenn Sie ihr den Plan mit Punkten einschließlich Fotos freigeben — das ist ein eigenes Häkchen, den Plan ohne Fotos können Sie auch teilen. Kunde oder Prüfer: nur, wenn Sie ihm Lesezugriff geben oder ihm die Fotos im PDF-Export des Punkts schicken. Niemand von außen sieht sie ohne Ihre Entscheidung.
Überschreiben lässt es sich nicht. Das Foto hat Zeitstempel, Autor und Standort aus dem Moment der Aufnahme. Sie können ein weiteres hinzufügen (neuerer Stand), das alte aber nicht austauschen. Löschen kann es nur der Administrator der Firma, und die Löschung bleibt in der Historie des Punkts. Deshalb funktioniert es als Beweis bei der Prüfung und im Streitfall.
Ja, es ist ein Plan. In denselben PDF-Grundriss setzen Sie Elektropunkte (Steckdose, Schalter, Leuchte) und Netzwerkpunkte (RJ45, Netzwerkschrank). Jeder Typ hat seine Farbe und Ebene, die Sie ein- oder ausblenden können. Der Elektropunkt ist mit dem Stromkreis im Elektroverteiler verknüpft, der Netzwerkpunkt mit dem Port im Patchpanel. Ein Plan, zwei Stränge, jeder mit einem Klick nachverfolgbar.
Patchpanel, Port, Kabellänge, Kategorie (Cat 5e / 6 / 6A / LWL), Installationsdatum, wer sie gesetzt hat, Fotos mit Zeitstempel und das Messergebnis, falls Sie es angehängt haben. Dasselbe von der anderen Seite: Sie klicken auf den Port im Schrank und sehen die Dose im Raum.
Selbst, ohne uns. Sie wählen Modul, Spalten, Filter, Zeitraum, Häufigkeit, Format (PDF / XLSX / Inline-HTML in der E-Mail) und Empfänger. Die Vorschau sehen Sie vor dem Speichern. Wenn Sie etwas brauchen, das Sie im Berichtseditor nicht finden, schreiben Sie uns, und wir ergänzen es für alle.
Der Mitarbeiter selbst, sein Polier und Personen mit der Managerrolle, die Sie vergeben. Sonst niemand, auch nicht die Partnerfirma. Wir als Betreiber greifen nicht auf die Daten zu, außer Sie bitten uns selbst darum, um ein Problem zu lösen. Nach Schichtende wird der Standort überhaupt nicht erfasst.
Ja. Die Server stehen in der EU, den Auftragsverarbeitungsvertrag unterzeichnen Sie bei der Registrierung, GPS wird nur während der Schicht erfasst, und der Mitarbeiter hat Zugriff auf seine eigenen Daten. Beim Teilen eines Projekts mit einem Partner werden personenbezogene Daten Ihrer Mitarbeiter nicht geteilt, es sei denn, Sie aktivieren das Modul „Kontakte“ und wählen bestimmte Personen aus. Wir empfehlen, die Mitarbeiter eine Information zur Standortverarbeitung unterschreiben zu lassen, eine Vorlage stellen wir Ihnen zur Verfügung.
Jederzeit. Alle Module haben einen Export als XLSX, CSV oder PDF, einschließlich der Punkte im Plan mit Fotos und der Portbelegungen. Bei Kündigung haben Sie 30 Tage Zeit, alles herunterzuladen. Wir sind kein Gefängnis mit Monatsgebühr.
Auf Servern in der EU (Hetzner, Deutschland). Jede Firma hat ihre eigene, getrennte Datenbank. Das Backup läuft automatisch jede Nacht, wir bewahren es 14 Tage auf.
Sie erhalten 90 Tage vorher Bescheid und einen vollständigen Export aller Daten. Nichts verschwindet über Nacht. Aber das haben wir nicht vor: Das System läuft für unseren eigenen Betrieb, wir brauchen es also genauso wie Sie.
Nein. Monatlich, ohne Vertragsbindung. Der Jahresplan ist günstiger, aber niemand drängt Sie dazu.
Nein. Ein Mitarbeiter hat ein Konto und wechselt zwischen den Firmen. Jede Firma hat ihre eigene Datenbank und eigene Rechnungsstellung, aber Sie melden sich nicht dreimal an. Dasselbe gilt für Partnerprojekte: Sie sehen sie im selben Konto.
Heute auf Slowakisch. Englisch, Deutsch und Niederländisch stellen wir gerade fertig, sie kommen in Q4 2026, und jeder Benutzer wählt seine Sprache im Profil. Wenn Ihre Kolonne eine andere Sprache braucht (zum Beispiel Ungarisch, Tschechisch oder Ukrainisch), schreiben Sie uns, welche.
Die Registrierung öffnen wir Ende Oktober 2026. Wer sich jetzt vormerken lässt, bekommt eine auf 60 Tage verlängerte Testphase, den Preis für Start oder Profi für das erste Jahr festgeschrieben und einen direkten Draht zu den Leuten, die das System bauen. Später gibt es das nicht mehr, weil wir es nicht mehr schaffen würden.
Start Ende Oktober 2026. Bis dahin läuft WiseBuilder als Beta im eigenen Betrieb, und wir stellen die Funktionen laufend fertig. Vor dem Öffnen der Registrierung schreiben wir Ihnen genau, was fertig ist.